4960 Miles



Dieser Blog begann mit unserem Umzug von Berlin in den Grossraum Vancouver (BC, Kanada). Inzwischen haben wir auch die kanadische Staatsbuergerschaft und durch den Beruf von Andreas nun die Moeglichkeit, einige Jahre in den USA zu leben. Der Umzug nach Colorado war im Juli 2016. Der Blogtitel passt somit nun nicht mehr ganz, aber da er unter diesem Namen bekannt ist, werde ich ihn auch so belassen. Vorrangig gedacht für Familie und Freunde, sind aber auch alle anderen Leser herzlich willkommen. Wir lieben es zu Reisen, wie man an der Liste unserer Ziele im Blog auch einfach sehen kann. Ueber Kommentare zu den Beitraegen oder Eintraege ins Gaestebuch freuen wir uns sehr.

We started this blog in 2011 while moving from Berlin, Germany to Greater Vancouver, Canada. The blog name was the distance between both cities, which now isn't the same anymore. In 2016 we became Canadian citizens in addition to our German citizenship. Around the same time Andreas was offered a move to the States (transfer within the same company he already was with in Canada) and so we moved to Greater Denver, Colorado, where we now live pretty rural in the Foothills of the Rockies. We love to travel as one can see in our blog posts.



4/28/2015

Sitzmoebel fuer unser Deck

Wir haben oben am Haus ja eine grosse Terrasse dran, die in den letzten beiden Jahren aber ziemlich vernachlaessigt blieb (aufgrund der ganzen Arbeiten im Haus). Wir hatten lediglich das Dach und den Bodenbelag gekaerchert letztes Jahr, aber der Boden blieb trotzdem sehr verdreckt. Den vorhergehenden Eigentuemer schien das nicht wirklich interessiert zu haben. Urspruenglich war der Plan, den Boden mit Holz zu verkleiden, was aber knapp 500 Dollar gekostet haette. 

Somit hab ich einen letzten Versuch unternommen, den Vinylboden ansehnlich zu machen und wir hatten im Baumarkt einen Spezialreiniger gekauft. Dieser wurde in eine Pumpflasche gefuellt und auf den Boden gesprueht und musste dann 15min einwirken. Und sobald es aufgesprueht war, konnte man sehen, wie sich der ganze Dreckbelag loeste. Das war unglaublich dabei zuschauen zu koennen. Es ging nicht alles gleich beim ersten Mal ab, so hab ich es erst mit Wasser abgespuelt und dann gab es eine zweite Runde. Danach wieder mit Wasser abgespuehlt und es war blitzblank sauber. Leider hab ich kein vorher-Foto, aber danach sah es so aus


Nun konnte man ohne Ekel auch barfuss drauf gehen :-). Achja, kleiner Tip am Rande: wenn man Holztreppen hat und den Reiniger (der auch viel Bleiche in sich hat), darauf herunterlaeuft, seeeeeeeeeeeeeeehr vorsichtig dann die Treppen runterlaufen. Mein Hintern hat auch jetzt, 1,5 Wochen spaeter, noch saemtliche Farben des Regenbogens vorzuweisen. Also immer schoen vorsichtig :-).

Den Holzbelag haben wir uns somit gespart und dann kam die naechste Ueberlegung. Wir wollten uns nun endlich auch Terrassenmoebel zulegen und ich hatte die von IKEA ins Auge gefasst:

Quelle: http://www.ikea.com/ca/en/catalog/products/S89048678/

Aber auch hier haetten wir fuer die gewuenschte Kombination tief in die Tasche greifen muessen (ohne Kissen ca 580 Dollar inkl. Steuern). Somit hab ich ein wenig im Internet gestoebert und bin fuendig geworden:


Die Bloggerin benutzt die Plaene von Ana White (die ganz viel tolle Bauplaene auf ihrer Seite hat), hat diese aber fuer 2x4's (Holzgroesse) abgewandelt, was wir auch nutzen wollten. Wir finden, das sieht ansprechender aus. Somit ging es dann in den Baumarkt und zurueck kamen wir mit jeder Menge Holz, Lasur, Versiegelung und Schrauben. Die Leute haben uns bestimmt doof angeguckt, da Andreas sametliche Latten rausholte und auf Fehler untersuchte (zu krumm, verfaerbt, Schimmel etc). Da sind wir dann doch noch sehr deutsch, denn vieles Baumaterial ist schon echt Schrott beim Verkauf. Wir brauchten 32 Latten und das hat uns bestimmt 45min gekostet, aber irgendwann waren wir dann auch wieder zu Hause. (der Teppich kam spaeter wieder zurueck zum Baumarkt, da wir auch dafuer eine guenstigere Loesung fanden)


 und dann ging es ans Teile zurechtsaegen. Ich sagte die Masse, Andreas saegte.


zusammenschrauben



beim ersten hab ich noch recht viel mitgeschraubt, aber dann ging es ans schleifen


mein Freund, der Schleifer :-)


Andreas hat dann also gesaegt und geschraubt und ich waehrenddessen die fertigen Sitzmoebel geschliffen

 




Als alles fertig gebaut war, ging es dann ans lasieren. Anfangs hatten wir dafuer ein spezielles Tuch genommen, haben dann aber festgestellt, dass Tennissocken (waren gewaschen und nicht frisch getragenn *lach*) viel besser geeignet sind. Und immer schoen Handschuhe anziehen! (lasieren und versiegeln war auch meine Aufgabe, aber Andreas hat dann am Ende auch noch geholfen, da sich Regen ankuendigte und wir schneller fertig werden mussten)



rechts die Lasur, links die Versiegelung, die dann am Ende noch drueber kam


Kissen haben wir dann wieder bei IKEA gekauft, da es die einzigen sind, die von der Groesse her passen


Dominik testet die neue gas firebowl. Die gab es grad im Angebot bei Canadian Tire und wir wollten das sowieso noch zum campen kaufen. Im Sommer hat man oft Verbot von offenen (Holz)Feuern wegen Waldbrandgefahr, die Gasfeuer sind aber erlaubt, da sie keine Funken machen. Fuer mich ist das Feuer abends wichtig, da es die Muecken fernhaelt beim campen und Dominik sitzt auch gern da dran (obwohl natuerlich normale Lagerfeuer bevorzugt sind). Aber auch auf der Terrasse ist die firebowl gut einsetzbar.


Fuer die Gasflasche lassen wir uns noch etwas einfallen, um sie etwas "unsichtbarer" zu machen. Der Teppich lag noch bei uns rum und reicht auch fuer draussen.


Die Terrasse hat aber noch einige Arbeit vor sich, vor allem auf der anderen Seite, die jetzt nicht sichtbar ist. Und das Haus muss aussen auch noch gestrichen werden. Das ist geplant fuer Ende Mai und Juni.

Achja, was haben wir denn nun bezahlt

105 Dollar fuer Holz
20 Dollar fuer Schrauben
17 Dollar fuer Lasur
17 Dollar fuer Polyurethane
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rund 160 Dollar ( ca 120 Euro) fuer Baumaterial

dazu dann noch 380 Dollar fuer Kissen, aber die haetten wir so oder so bezahlen muessen. Von daher immerhin 420 Dollar alleine an den Moebeln gespart und die 500 Dollar fuer neuen Fussbodenbelag. Wir sind zufrieden :-).

4/24/2015

Beibehaltungsgenehmigung

Jetzt fragen sich sicher einige "Was ist eine Beibehaltungsnehmigung?" :-). Deshalb eine Erklaerung dazu.

Deutsche Staatsbuerger, die eine andere Staatsbuergerschaft annehmen wollen, verlieren laut geltendem Recht damit ihre deutsche Staatsbuergerschaft. Deutschland erlaubt ohne Antrag nicht den Besitz einer zweiten (Ausnahme: anderes EU Land oder Schweiz) . Dies kann umgangen werden, wenn man ganz viel Papier an das Bundesverwaltungsamt in Koeln schickt. Infos sind hier zu finden (Merkblatt, Antrag): http://www.bva.bund.de/DE/Themen/Staatsangehoerigkeit/Beibehaltung/beibehaltung-node.html

Alleine der Antrag reicht aber nicht, da das Feld darin viel zu klein ist, um all seine Begruendungen anzugeben. Man muss somit darlegen, welche Bindungen man immer noch an Deutschland hat und warum es aber unerlaesslich ist, die zweite Staatsbuergerschaft anzunehmen, wenn man im Ausland wohnt. Das alles steht aber auch im Merkblatt drin und wenn man sich daran haelt, ist das ganze (abgesehen von der vielen Schreib- und Kopierarbeit fuer die Nachweise) recht einfach.

So sah der Papierberg fuer uns drei aus:


Ein Drittel davon verblieb aber bei uns, da es meine Kopien aller 3 Antrage + einzureichenden Kopien war. Den Rest hat Andreas am 20.01. zum Konsulat in Vancouver gebracht. Dort werden die Antraege kurz geprueft, ob alles vollstaendig ist und ob es eine Chance auf Genehmigung gibt. Ist etwas unklar, werden die Antragsteller nochmal kontaktiert und es gibt die Moeglichkeit der Nachbesserung etc: ist alles okay und es gibt keine Nachfragen, werden die Antraege dann nach Koeln weitergeleitet und es heisst waaaaaaaaarteeeeeeeen. Offiziell werden Wartezeiten zwischen 6-9 Monaten genannt, aber idR ist es nach max 3 Monaten erledigt. Wichtig ist, die Beibehaltungsnehmigung muss ausgehaendigt worden sein, bevor man die neue Staatsbuergerschaft annimmt, ansonsten gilt die Urkunde auch nicht und man verliert die deutsche Staatsbuergerschaft dennoch!

Wir erhielten letzte Woche (17.04.) eine Mail vom Konsulat hier, an welcher der Brief vom Verwaltungsamt in Koeln anhaengig war. Die Genehmigung fand schon am 13.03. statt, aber uns hat der Brief nie erreicht hier. Aber das kennen wir schon vom deutschen Finanzamt. Alles was mit PIN versendet wird, kommt nicht an hier. 


Somit haben wir dann am Wochenende schnell die Gebuehr ueberwiesen (fuer uns Erwachsenen 561 Euro, Kind war kostenlos) und heute war Andreas dann auf dem Konsulat und hat sie abgeholt. Und hier sind die Schaetze


Die Urkunden erhalten Ihre Gueltigkeit an dem Tag, an dem man sie uebergeben bekommt und nun sind 2 Jahre Zeit, die zweite Staatsbuergerschaft anzunehmen. Reicht die Zeit nicht, kann man die Genehmigung aber recht einfach verlaengern lassen (hat eine Freundin hier grad machen muessen).

Die Urkunden muessen lebenslang aufbewahrt werden und sind fuer uns kaum in Gold aufwiegbar. Als Andreas mir Freitag von der Mail erzaehlt hat, brauchte ich erstmal einen Moment und musste vor Freude ein paar Traenchen verdruecken (ganz super beim einkaufen mit vielen Leuten drumherum). Aber ich glaub, dass koennen auch nur Deutsche im Ausland nachvollziehen, die das auch schon durchhaben oder noch vor sich haben.

Ich weiss, dass manche dafuer auch einen Anwalt nehmen, was schnell einige tausend Dollar kosten kann. Ich wuerde jedem raten, es erst einmal selbst zu versuchen. Hilfestellungen gibt es auch in diversen Internetforen oder Facebookgruppen. Und die Unterlagen/Nachweise muss man eh alleine beschaffen. Da haben zumindest wir lieber die Zeit in etwas online-Recherche und das Schreiben gesteckt und dafuer eine Menge Geld gespart - zumal der Anwalt auch keine Garantie fuer die Genehmigung ist.

Auf jeden Fall sind wir sehr, sehr gluecklich, dass alles so reibungslos geklappt hat und nun koennen wir Ende Mai die Antraege fuer die Kanadische Staatsbuergerschaft abschicken. Und dann heisst es wieder warten ... 12 -24 Monate nach aktuellem Stand.

4/21/2015

Wir sind Nexus

Wir kreuzen ja oefter die Grenze in die USA, als Familie fuer Urlaub und Einkauf und Andreas allein oft beruflich. Nachdem wir drei Jahre hier gewohnt haben, war es nun moeglich, dass wir die Nexus-Karten beantragen konnten. Mit Nexus wird der Grezuebertritt deutlich vereinfacht und verkuerzt, da es an den Landuebergaengen dafuer extra Schlangen zum anstellen sind, die deutlich kuerzer sind und auch schneller abgefertigt werden, da man als trusted traveller zaehlt. 

Dafuer muss man vorher eine Menge Papierkram ausfuellen und Adressen, Arbeitgeber, Strafen etc der letzten 5 Jahre offenlegen.Knapp 2 Wochen nach absenden der Antraege kam schon die Interview-Aufforderung. Dafuer muss man zu einer der Aussenstellen, die das bearbeiten und hat dort ein Interview mit einem US border officer. Auch hier hatten wir Glueck und gleich fuer ein paar Tage spaeter gab es drei Termine in Folge in Blaine, gleich hinter der Grenze. Jede Person muss einen eigenen Termin vereinbaren, veranschlagte Zeit 15min pro Person. Wir haetten auch nach Vancouver fahren koennen, aber da waren die fruehesten Termine Ende Juni. Also warum warten ... :-)

Somit ging es dann Ende Maerz in das zustaendige Office, sieht doch einladen aus, oder?


Drinnen zieht man eine Wartenummer und wird dann aufgerufen. Dabei wird man nach der Zeit des Termins gefragt und auch gleich geprueft, ob man alle Unterlagen dabei hat (Interview-Einladung, Paesse, PR-Karte und Fuehrerscheine). Dann wartet man, bis man aufgerufen wird und geht zu dem zustaendigen Officer.

Dieser fragt einige Sachen ab (eher wie Datenabgleich), macht Fotos, nimmt Fingerabdruecke und erzaehlt noch kurz was dazu. Wir hatten Glueck und einen sehr netten border officer, der auch mit Dominik rumscherzte. Dominik musste auch auf alles selbst antworten. Danach mussten wir noch an einen anderen counter, wo uns die Dame dann nochmal auf die Nexus-Bestimmungen hingewiesen hat und eben auch, dass wir alle 3 Monate das I-94 erneuern lassen muessen solange wir keine kanadischen Staatsbuerger sind und jedesmal die neue Visa-Nummer melden muessen vorne am Empfang.

Andreas muss somit nun noch sein L1-Visum dort anmelden und Dominik und ich auch, wenn wir ein L2-Visum haben. Denn damit brauchen wir nicht mehr alle 3 Monate das Besuchervisum beantragen. Ich weiss, alles verwirrend fuer Aussenstehende *lach*.

Innerhalb von ein paar Tagen hatten wir dann unsere Nexus-Karten im Briefkasten, die wir dann nur noch online aktivieren mussten. Und so sehen die neuen Schaetzchen aus (und es ist das erste Passfoto, das ich mal wirklich leiden kann. Man sieht sonst immer aus wie ein Verbrecher)

 

Diese Karten enthalten einen RFID Chip, den man an der Grenze nur noch an einen Scanner haelt. Man muss zwar trotzdem noch am Haeuschen halten, aber idR entfaellt Pass zeigen und viele Fragen.

4/19/2015

Britannia Mine Museum in Squamish

Dominik hatte sich anlaesslich seines Geburtstages einen Ausflug zum Britannia Mine Museum gewuenscht. Das stand schon laenger mal auf unserem Plan, aber bisher war der Preis dann doch immer abschreckend, aber als Geburtstagsausflug war es wiederum okay :-).

Sonntag nach dem woechentlichen Telefonat mit Martina ging es dann los. Wir machten noch einen kurzen Abstecher bis zum ersten Aussichtspunkt von Cypress Mountain, aber das Wetter war leider suboptimal fuer einen guten Ausblick:


weiter ging es dann entlang des Sea-to-sky Highways bis nach Squamish



angekommen :-)


Bei diesem Museum handelt es sich um eine National Historic Site und war vor der Schliessung einer grosse Kupfermine. Der Besuch ist wirklich empfehlenswert!


Fuer den Eintritt haben wir zu dritt 72 Dollar bezahlt, was natuerlich eine stolze Summe ist. Darin enthalten ist aber eine echte Minentour mit einer Minenbahn und Vorfuehrung von verschiedenen Geraeten dabei. Wir hatten dabei sehr viel Spass.


Mine 3


Wir waren gegen 12.45 am Eingang und die naechste Tor war um 1 Uhr, somit hiess es dann schnell zum Startpunkt gehen.




hard hats sind Pflicht



und unser Fahrzeug kommt!


Diese Bahn ist natuerlich extra fuer Besucher, die Arbeiter sassen frueher in Wagen ohne Fenster, welche man in einem Teil des Museums auch noch anschauen kann.



Wir machten einen kurzen Stop und die interpreterin zeigte uns einen Kasten an der Wand: darin wurde frueher das Dynamit aufbewahrt, welches unter Tage immer gebraucht wurde, um Sprengungen fuer neue Stollen etc zu machen. Die Lampen darin waren frueher die einzigen Lichtquellen, fuer uns Besucher wurden aber inzwischen extra Deckenlampen angebracht, den Luxus hatten die Arbeiter frueher aber nicht.


Dann stiegen wir aus und unserer interpreterin fuehrte uns durch die Gaenge und dann gab es auch live-Demonstrationen der alten Bohrer, welche superlaut sind.



an einer anderen Stelle sahen wir dann diese kleine Maschine, die den Arbeitern irgendwann das Leben erleichterte. Anstatt von Hand das ganze Geroell in die Wagen zu schaufeln, hatte diese Maschine vorne eine Schaufel dran, die das erledigte und somit mussten sie die Steine etc nur noch vor die Maschine schaufeln.



Sie zeigte uns dann auch noch bei komplett ausgeschalteter Deckenbeleuchtung die verschiedenen Lichtquellen ueber den Verlauf der Zeit. Und dann sahen wir dieses nette Gefaehrt: ein Klo fuer 2 :-)


Leider war dieser Teil der Tour viel zu schnell vorbei und dann ging es erstmal wieder ans Tageslicht. Nach verlassen des Tunnels loeste sie dann auch das Signal aus, dass bedeutete, dass keiner mehr im Tunnel ist:




Weiter ging es dann uebers Gelaende ins Gebaeude der Mine 3










Inne wurde uns anhand von Modellen erklaert, wie der Kupferabbau ablief






Auch das Gebaeude selbst war innen mehr als beeindruckend. Nachdem die vorhergehende Mine abgebrannt ist, wurde Mine 3 innerhalb von nur 18 Monaten aufgebaut. Die Mine ist so hoch wie ein 20geschossiges Haus :-).

 





nur ein Teil der Treppen, die die Arbeiter immer und immer hochlaufen mussten. Da wo man nicht mehr weitergucken kann, kommen nochmal genausoviele Stufen, wie von unten hier sichtbar.




Anschliessend wanderten wir ueber die Aussenanlagen und schauten uns die diversen ausgestellten Fahrzeuge etc an und besuchten auch die verschiedenen Gebaeude.











an dieser Stelle stand die alte abgbrannte Mine




Ingenieurs-Gebaeude








Im Haus, wo sich auch die Kasse befindet, haben wir uns dann einen 15minuetigen Film ueber die Geschihte der Mine angeschaut, sehr informativ und nett gemacht.


die naechste Station war die Goldschuerf-Anlage, leider ohen Glueck an diesem Tag *lach*








Das ist ein original Grubenbahn-Wagen, der zum Transport der Minenarbeiter diente


ein aehnlicher Wagen von aussen, innen aber fuer Krankentransporte gedacht, falls etwas unter Tage passierte


Experimente



im Administrations-Gebaeude war eine Ausstellung, die mir sehr gefiel: dort wurde von A-Z ueber die Mine erzaehlt




D is for Disaster


M is for Mount Sheer Townsite (eines der Camps in welchem die Arbeiter und ihre Familien lebten)


X is for X-Files. Ja, richtig. einige Folgen der Serie Akte X wurden hier auch gefilmt (wie an so vielen Orten rund um und in Vancouver)



Danach etwas Entspannung auf dem Spielplatz


Und wir alle nacheinander im Vergleich zu diesem 235 Tonnen Ungetuem






Nach rund 3 Stunden haben wir das Museum dann verlassen. Bevor wir abfuhren sind wir noch kurz auf die gegenueberliegende Strassenseite gegangen, wo mn noch ein paar alte Wohnbauten sehen kann (grosse Teile wurden durch Flut und Brand schon vor langer Zeit zerstoert)






Ein absolut schoener Ausflug :-) und Kind war sehr, sehr happy.